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Schleppleine: für ein perfektes Hundetraining an der langen Leine

Schleppleine Ob beim Hundesport, dem klassischen Hundetraining oder einer speziellen Ausbildung – Schleppleinen kommen überall dort zum Einsatz, in dem der Hund unter Kontrolle bleiben soll, aber dennoch einen großen Bewegungsfreiraum genießen darf. Auch für Gebiete, in denen das freie Laufen eventuell nicht möglich ist, kannst du deinem Hund immerhin durch eine Schleppleine ein wenig geführten Auslauf ermöglichen. Wir klären dich auf, welche Kriterien beim Kauf einer Schleppleine besonders entscheidend sind.
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  • Bewegungsfreiheit und Kontrolle kombiniert
  • ideal für viele Anwendungsbereiche
  • für alle Hunde geeignet
  • in unterschiedlichen Längen verfügbar
  • Schleppleinen-Training einfach umsetzbar

Schleppleinen Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Vorteile, Kaufkriterien, Reinigung, Top 3

Hund mit Schleppleine in SchnauzeWer mit dem Hund spazieren geht, hat normalerweise die Qual der Wahl. Leine ich das Tier ab und gebe ihm damit die gewünschte Bewegungsfreiheit, sodass es schnüffeln und laufen kann, wonach ihm der Sinn steht? Oder lasse ich meinen Hund lieber an der Leine und sorge dafür, dass er bei mir bleibt und vor allem nicht in gefährliche Situationen gerät. Keine leichte Aufgabe, denn natürlich geht die Sicherheit immer vor, aber auch Freilauf wollen wir unseren Vierbeinern unbedingt gewähren.

Nicht immer steht für den nötigen Freilauf eine passende Hundewiese oder ein eigener Hundegarten zur Verfügung. Eine ideale Möglichkeit, um zumindest etwas Bewegungsfreiraum beim Spazieren zu gewähren, ist der Einsatz einer Schleppleine. Doch damit nicht genug.

Diese spezielle Leine kommt vor allem beim Training mit dem Hund zum Einsatz. So kann gewährleistet werden, dass der Hund Freiraum hat und seine Kommandos trainieren kann, aber gleichzeitig haben wir als Hundehalter die Kontrolle darüber, wie weit sich das Tier schlussendlich entfernt.

Nichts ist schlimmer, als das „Komm her“-Kommando zu üben, während der Hund fröhlich um den Besitzer herumläuft und vom neuen Spielchen ganz angetan ist – aber leider dem neuen Kommando nicht Folge leisten möchte. Mit einer Schleppleine lässt sich das Training dagegen effizient umsetzen.

Zusammengefasst: Eine Schleppleine kannst du dir wie eine Art „verlängerten Arm“ vorstellen. Dein Hund läuft gefühlt frei herum, aber ganz frei ist es eben nicht, da eine lange Leine (beispielsweise mit fünf, zehn oder sogar 20 Metern) immer noch in deiner Hand liegt, sodass du schlussendlich am „längeren Hebel“ sitzt.

Vor- und Nachteile – leichte und dennoch tiergerechte Kontrolle

VorteileNachteile
  • Tier lässt sich auch in weiter Ferne „kontrollieren“
  • dennoch Freiraum und Bewegungsmöglichkeiten für den Hund
  • Leinen werden in vielen verschiedenen Längen angeboten
  • in unterschiedlichen Designs, Farben und Materialien
  • sehr robust
  • langlebig
  • meistens sehr leicht
  • gute Leinen saugen sich nicht mit Wasser voll und werden schwerer
  • für den Hund nach einer gewissen Trainingsphase kaum noch spürbar bzw. keine Ablenkung
  • muss gerade im Winter häufig gereinigt werden
  • Schleppleinen-Training ist wichtig und muss konsequent durchgezogen werden

Kaufkriterien einer Schleppleine – eine gute Qualität und passende Länge sind besonders wichtig

Beim Kauf einer Schleppleine ist nicht nur das Material oder die Farbe wichtig, sondern vor allem die Größe sollte du deinen Bedürfnissen passen und auch die Qualität muss sehr gut sein. Da die Leine oft im Schmutz umhergezogen wird, soll sie vor allem langlebig, widerstandsfähig und auch wasserdicht sein – nur so hast du lange Freude daran und kannst von einer sehr guten Qualität profitieren.

KriteriumHinweise
LängeRichtige Schleppleinen gibt es in verschiedenen Größen, wobei die meisten Leinen um die zehn Meter lang sind. Es gibt auch Modelle, die nur 5, 15 oder gar 20 Meter messen. Je nachdem, welchen Bedarf du hast, solltest du die Größe passend wählen, wobei gerade 20 Meter in Sachen Handling etwas schwieriger werden könnten. Fünf Meter sind dagegen nicht ganz so viel, wenn es wirklich um einen späteren Bewegungsfreiraum des Hundes geht.

Wichtig: Bei der Länge musst du auch bedenken, wie groß/klein und leicht/schwer dein Hund ist. Ist eine Leine länger, so ist sie auch gleichzeitig schwerer, was bedeutet, dass sehr kleine und leichte Hunde Probleme haben könnten, die Leine überhaupt zu ziehen. Viele Hersteller geben auch ein Gewicht und/oder einen Durchmesser der Leine an, sodass du noch besser entscheiden kannst, wie leicht die Schleppleine möglichst sein sollte.

MaterialNeben der Größe bzw. Länge ist bei einer Schleppleine vor allem das Material wichtig. Es muss perfekt zum Einsatzzweck passen, aber auch viele positive Eigenschaften aufweisen, auf die wir im nachfolgenden Punkt weiter eingehen.

Generell bevorzugen die meisten Käufer ein leichtes Material. Beliebt sind z.B. folgende Materialien:

  • BioThane (unser Tipp!)
  • Nylon
  • Trioflex™
  • Polypropylen (PP)
  • Baumwolle (sehr preiswert, saugt sich aber schneller voll)

Kleiner Tipp zum Aufbau: Eine gute Schleppleine weist niemals irgendwelche Ringe oder Schlaufen auf, die direkt dort auf der Leine liegen, die beim Laufen auf dem Boden schleifen würde. Natürlich gibt es immer eine Art der Befestigung (meistens ein normaler Karabiner) und auch am anderen Ende muss die Leine entweder mit einer Handschlaufe oder einem zweiten Karabiner versehen sein, sodass du sie dir umlegen kannst. Die Leine selbst darf aber nicht über Teile verfügen, mit denen der Hund irgendwo hängenbleiben könnte in der Natur.

EigenschaftenBei einer guten Schleppleine muss die Qualität stimmen, so viel steht fest. Das Produkt muss einiges aushalten, wenn es teilweise über den Boden schleift und dem Hund die nötige Bewegungsfreiheit ermöglicht. Achte darauf, dass die angebotene Schleppleine

  • robust
  • wasserfest
  • haltbar
  • und langlebig

ist. So kannst du von einer guten Qualität ausgehen.

KomfortEine Leine kann komfortabel sein? Oh ja! Achte beispielsweise beim Kauf darauf, dass die Handschlaufe mit einer leichten Polsterung versehen ist. Das erhöht den Komfort bereits massiv. Angenehm sind außerdem Schleppleinen, die zwei Karabiner aufweisen, sodass du auch den oberen Bereich noch mal um deinen Oberkörper legen kannst und somit ein besseres Tragegefühl erreichst. Auch, wenn dein Hund an der Leine ziehen sollte, ist es einfach, mit dem Oberkörper das Gewicht zu verlagern, anstatt das Tier nur an einem Arm wieder zurückzuziehen.

Die Länge – beliebt sind vor allem fünf und zehn Meter

Hund hört nicht auf FrauchenKleine Schleppleinen beginnen meistens bei einer Länge von fünf Metern, allerdings gibt es auch Modelle, die nur einen bis vier Meter lang sind (wobei dann der Sinn einer Schleppleine nicht mehr allzu sehr erfüllt werden kann). Oft genutzt sind Leinen zwischen fünf und zehn Metern und in einigen Fällen auch zwischen zehn und 15 Metern. Selten kommen dagegen die Schleppleinen mit 15 bis 30 oder gar noch mehr Metern zum Einsatz – und wenn, dann selten für Privatpersonen, die mit ihrem Hund auf dem Feld spazieren, sondern eher professionell trainieren wollen.

Länge der SchleppleineGeeignet für …
unter 5 Metern
  • Vor allem für sehr kleine Hunde geeignet, da längere Leinen (und damit auch etwas schwerere Leinen) eventuell gar nicht eingesetzt werden können. Geeignet für z.B. Chihuahuas oder auch Welpen.
5 Meter
  • Geeignet für kleine und große Hunde. Vorrangig für das erste Training an der Schleppleine, welches sehr aktiv gestaltet wird. Vor allem der ständige Richtungswechsel beim ersten Training ist mit fünf Metern deutlich einfacher umsetzbar als mit einer 10-Meter-Schleppleine.
10 Meter
  • Nachdem das Training mit einer Schleppleine bekannt ist, kann mit zehn Metern ein relativ „normaler“ Einsatz erfolgen. Bei zehn Metern ist der Richtungswechsel mit dem Hund natürlich nur noch etwas schwerer umsetzbar.
über 10 Meter
  • Längere Schleppleinen sollten generell nicht in den ersten Phasen des Trainings eingesetzt werden. Der Hund muss einerseits erst lernen, wie die Schleppleine eingesetzt wird, andererseits muss er erkennen und akzeptieren, dass du den Radius der Schleppleine vorgibst. Am Anfang lieben es die Tiere, die vielen Meter auszunutzen und freuen sich über ihren Bewegungsfreiraum. Der Sinn der Sache soll es jedoch sein, dass nicht der Hund mit seinem Ziehen vorgibt, wie viel „Spielraum“ er gerne hätte, sondern akzeptiert, dass du allein die Länge vorgibst. Wenn er das verstanden hat, dann sind auch Schleppleinen über zehn Meter kein Problem, je nach Trainingssituation mit dem Hund.

Warum ein Schleppleinen-Training überhaupt sinnvoll ist

Auf den ersten Blick gibt es beim Einsatz einer Schleppleine nicht viel zu trainieren, oder doch? Fakt ist, eigentlich funktioniert die Schleppleine in der Tat wie eine richtige Leine, nur, dass sie speziell für das Training gedacht ist. Natürlich ist der Gedanke ganz schön, dass dein Hund frei herumlaufen kann und du trotzdem eingreifen könntest, wenn sich eine Gefahrensituation anbahnt. Dennoch ist ein richtiges freies Laufen für das Tier natürlich schöner, besser und vor allem auch ungefährlicher (da 20 Meter in der Handhabung ja durchaus etwas kompliziert sein können). Diesen Freiraum kann sich das Tier aber erst erarbeiten, wenn die nötigen Kommandos auch wirklich sitzen.

Mit einer Schleppleine trainierst du ganz in Ruhe,

  • wie der Hund auf das „Komm her“-Kommando zu reagieren hat,
  • dass herumliegende Dinge nicht einfach so gefressen werden,
  • dass Jogger und Fahrradfahrer keine Hasen sind,
  • dass auch Hasen nicht zur freien Jagd freigegeben sind,
  • und dass andere Hunde (und schon gar keine Katzen) nicht einfach so gemobbt werden.

All das gehört zum „guten Ton“ eines Hundes, aber das Training gestaltet sich nicht immer so einfach. Mit einer Schleppleine kannst du den Fokus deines Hundes bewusst von den schwierigen Situationen weglenken und ihn wieder auf dich aufmerksam machen. Ohne Schleppleine könntest du leider nur rufen und rufen und darauf hoffen, dass dein Tier der gleichen Meinung ist wie du und zu dir zurückkommt.

Kleiner Tipp: Nicht nur für kleine Rebellen oder Junghunde in der Findungsphase kann eine Schleppleine Wunder wirken. Auch für ängstliche Hunde ist dieser „verlängerte Arm“ ideal, um das Sicherheitsgefühl zu stärken. Durch die längere Leine kann sich dein Tier zwar frei bewegen, spürt aber dennoch die Sicherheit, dich in der Nähe zu wissen.

Warum kritisieren einige Experten den Einsatz einer Schleppleine?

Ausgewachsener Rottweiler an SchleppleineWer sich im Bekanntenkreis umhört oder einen oder mehrere Hundetrainer fragt, wird sicherlich ganz verschiedene Meinungen über Schleppleinen hören. Das ist wie der Besuch beim Arzt, bei dem sich durch vier Ärzte auch vier Meinungen ergeben. Fakt ist allerdings, dass sich beim Thema Schleppleinen zwei Lager ergeben, die „Befürworter“ und die „Kritiker“. Doch warum kritisieren überhaupt einige Leute eine Schleppleine, wo sie doch augenscheinlich nur Vorteile aufweist?

Der Punkt ist: Nicht die Schleppleine an sich ist zu kritisieren, sondern der Umgang mit der Leine. Die Ablehnung rührt also nicht von der Idee selbst oder gar dem Produkt, sondern einzig und allein darin, wie einzelne Hundehalter mit dem Utensil umgehen. Wenn sie komplett falsch angewendet wird, kann sie dem Hund natürlich auch mehr schaden als nützen – und das möchte mit Sicherheit niemand!

Wenn du das Schleppleinen-Training dagegen auf sanfte und korrekte Art und Weise durchführst, schadest du deinem Tier nicht und musst nichts befürchten. Wir möchten dir nur erläutern, weshalb es überhaupt zur Kritik dieser Leinen kommt, sodass du weißt, dass nicht das Produkt selbst das Problem verursacht.

Das vollständige Training mit einer Schleppleine zu erläutern, würde den Rahmen dieser Seite sprengen.

Der wohl häufigste Fehler ist aber, beim Training zu stark an der Leine zu ziehen. Das ist in der Regel auch gar nicht nötig, denn eigentlich braucht der Hund nur eine kurze „Erinnerung“ daran, dass er sich auf dich konzentrieren soll.

Wenn du also mit der Schleppleine unterwegs bist und die Aufmerksamkeit deines Tieres verlierst, dann reicht ein kleines Schütteln an der Leine, um ihn kurz zu irritieren, damit abzulenken und den Fokus auf dich zu richten. Ein Zerren oder gar ein Rucken an der Leine ist somit gar nicht nötig.

Halsband oder Geschirr an der Schleppleine?

Wenn du mit einer Schleppleine arbeitest oder darüber nachdenkst, dir eine Leine dieser Art zuzulegen, dann sollte auch ein passendes Geschirr für deinen Hund im Einkaufswagen landen. Eine Schleppleine sollte unserer Erfahrung nach nicht mit einem normalen Halsband eingesetzt werden. Zwar macht es erst mal keinen Unterschied, ob die Leine am Hals oder am Körper hängt, aber wenn du doch einmal hart eingreifen musst und an der Leine ziehst, dann ist es gesundheitlich bedingt nicht gut für dein Tier, wenn die Leine kräftig am Hals zieht.

Sorge also dafür, dass die Schleppleine an einem Hundegeschirr befestigt wird, welches gut sitzt und an die Größe deines Hundes angepasst ist. Dabei soll es sich natürlich keinesfalls um ein Halti, sondern um ein klassisches Brustgeschirr handeln.

Kleiner Tipp: Wo du gerade beim Einkaufen bist, sorge auch dafür, dass du nur mit festem Schuhwerk unterwegs bist, wenn die Schleppleine im Einsatz ist. Wenn dein Hund tatsächlich eine Erinnerung braucht, sich nicht zu weit zu entfernen oder davon abgehalten werden soll, loszustürmen, dann kannst du gar nicht so schnell zur Leine greifen (und aufgrund der Brandverletzung solltest du das besser auch gar nicht). Besser ist es, mit einem festen Schuhwerk auf die Leine zu treten und dabei natürlich auch einen möglichst sicheren Stand zu haben.

Reinigung einer Schleppleine – einfach ausklopfen oder abspülen

Kleiner Hund an SchleppleineDa eine Schleppleine bei der Verwendung mit jeder Menge Schmutz in Kontakt kommt, bleibt es natürlich nicht aus, sie auch ständig reinigen zu müssen. Gerade auch im Herbst und Winter kann es ganz schön matschig werden, sodass auch die Leine entsprechend aussieht. Die Reinigung gestaltet sich jedoch sehr einfach:

  • Leine nach jedem Spaziergang trocknen lassen, falls sie nass geworden ist. Anschließend ausklopfen, damit der getrocknete Schmutz abfällt. In den meisten Fällen reicht das bereits aus.
  • In regelmäßigen Abständen (oder, wenn sich der Schmutz nicht abklopfen lässt) kann die Leine bewusst mit einem Wasserschlauch (oder alternativ in der Badewanne) gewaschen und abgespült werden. Es sollten keine großen Chemikalien zum Einsatz kommen, warmes Wasser reicht aus – im Notfall etwas Spülmittel verwenden.

Die bekanntesten Hersteller – TRIXIE bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

HerstellerHinweise
Trixie Logo
  • Der bekannte Spezialisiert für mittlerweile 6.000 verschiedene Heimtier-Produkte bietet auch einige Schleppleinen für Hunde an. Diese Leinen kommen nicht nur bei Käufern sehr gut an, sondern bieten noch dazu ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hunde Design Logo
  • Die Firma Hunde Design vertreibt exklusive und ansehnliche Produkte rund um den Hund. Angefangen bei klassischen Halsbändern über Spielzeuge bis hin zu Kauartikeln und Schleppleinen.
LENNIE Logo
  • Bei der Marke LENNIE® handelt es sich um die Manufaktur LENNIE-Equipment aus Berlin, die sich auf Produkte mit BioThane spezialisiert hat. Nicht nur Produkte aus BioThane, sondern auch aus dem SYMPA-NOVA® Polstermaterial gehören zum Angebot des Spezialisten.

Die 3 beliebtesten Schleppleinen – TRIXIE

TRIXIE Schleppleine in 15/20 Metern aus Nylon

(209 Rezensionen)
TRIXIE Schleppleine in 15/20 Metern aus Nylon

Besonderheiten

  • mit 15 oder 20 Metern verfügbar
  • in den Farben Schwarz oder Grün erhältlich
  • aus Nylon
  • inkl. gepolsterter Handschlaufe
  • Handschlaufe aus Baumwolle
  • relativ großer Karabiner
  • recht leicht
  • ca. 3-3,5 cm breit
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13,99
inkl 19% MwSt

Hunde Design Mini Schleppleine in 14 Größen und vielen Farben

( Rezensionen)
Hunde Design Mini Schleppleine in 14 Größen und vielen Farben

Besonderheiten

  • in vielen Größen erhältlich, von 3 bis zu 50 Metern
  • in acht bunten Farben verfügbar
  • 61 mm starker Karabiner
  • Gurtband besonders belastend
  • mit Handschlaufe
  • 10 mm Breite
  • äußerst leicht
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inkl 19% MwSt

LENNIE® Schleppleine in vielen Größen und Farben aus BioThane

(53 Rezensionen)
LENNIE® Schleppleine in vielen Größen und Farben aus BioThane

Besonderheiten

  • in vielen verschiedenen Größen erhältlich von 1 bis 30 Meter
  • in unzähligen bunten Farben verfügbar
  • nicht geschraubt oder genietet, sondern geflochten (dadurch stabiler)
  • in Deutschland handgefertigt
  • aus beliebtem BioThane
  • 12,7 mm Breite
  • extrem reißfest
  • kein Hängenbleiben oder Verknoten
  • langlebig
  • sehr pflegeleicht
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inkl 19% MwSt

Weiterführende Produkte – ein passendes Hundegeschirr für das Schleppleinen-Training

Eine Schleppleine sollte nicht mit einem klassischen Hundehalsband, sondern vielmehr mit einem gut sitzenden Hundegeschirr verwendet werden. Abgesehen davon kann auch ein Futterbeutel für kleine Leckerlis ein perfektes Extra für den Spaziergang sein.

ProduktHinweise
Hundegeschirr
  • Unzählige Händler bieten ebenso unzählige Varianten, Farben und Modelle von Hundegeschirren an, die du für dein Schleppleinen-Training verwenden solltest. Generell ist ein Geschirr eine gute Möglichkeit, um den Zug auf den Kehlkopf komplett zu vermeiden und deinem Tier daher eine angenehmere Art des Spaziergangs zu ermöglichen.
Futterbeutel
  • Wenn du mit deinem Hund unterwegs bist, solltest du im Bestfall (sofern es deiner Trainingsmethode entspricht und dein Hund die Leckerlis verträgt) auch ein paar „Überraschungen“ für deinen Liebling dabeihaben. So wird er nicht nur trainiert, sondern auch gleichzeitig mit einer kleinen Leckerei belohnt, wenn es das richtige Verhalten zeigt. Am besten ist ein Futterbeutel geeignet, mit dem du die Leckerlis praktisch und verschlossen transportieren kannst, sie aber auch gleich zur Hand hast, wenn es sinnvoll ist.
Leckerlis
  • Online gibt es viele verschiedene Arten von Leckerlis, die sich in den Inhaltsstoffen, aber auch in der Form und Größe unterscheiden. So findest du für jede Hundegröße und jeden „Appetit“ die passende Belohnung für das Training.

Kundenmeinungen – vollsaugen im Regen darf nicht sein

Mann mit zwei Hunden an SchleppleineEine gute Schleppleine muss einige Kriterien erfüllen, allen voran ein gutes Material aufweisen. Was als „gut“ interpretiert wird, hängt oft davon ab, ob sich die Leine im Regen vollsaugt oder nicht. Das BioThane-Material ist an dieser Stelle besonders beliebt, hat aber natürlich auch seinen Preis. Kunden sind von den hier vorgestellten Leinen allesamt begeistert, auch, wenn die drei Leinen verschiedene Materialien aufweisen.

  • „Durch das relativ breite Gurtband verknotet sich die Leine auch nicht und bleibt nicht so leicht überall hängen.“ (TRIXIE)
  • „Ein Highlight ist die gummierte und gut gepolsterte Handschlaufe. Durch die gute Verarbeitung ist sie auch für größere Hunde geeignet.“ (TRIXIE)
  • „Sie ist leicht, vor allem der Karabiner und somit perfekt geeignet für kleine Hunde oder Welpen. Der Karabiner ist stabil genug“. (Hunde Design)
  • „Schöne dünne Schleppleine, die wir bei Bedarf für unseren Welpen benutzen. Ist sehr leicht und stört den Hund nicht, nimmt auch nicht viel Platz weg.“ (Hunde Design)
  • „Die Schleppleine ist robust, wirklich gut verarbeitet, ist gut sichtbar und lässt sich auch nach Schlammbädern spielend leicht reinigen. Klare Kaufempfehlung.“ (LENNIE®)
  • „Sie bleibt nirgends hängen, sie wird nicht schwerer, wenn sie nass wird und sie lässt sich sehr schnell und mühelos saubermachen. Sie ist ihren Preis wirklich wert.“ (LENNIE®)

Fazit – Schleppleinen als effektives Trainingsmittel für Hunde

Vielleicht fragst du dich nun, ob sich dieser ganze Aufwand überhaupt lohnt? Eine Schleppleine mitnehmen, die teilweise 10 oder 15 Meter ist, sie vom Hund durch den Dreck ziehen zu lassen, ständig im Blick behalten, ob sich das Tier verheddert und auch immer achtsam sein, dass es auf die eigenen Kommandos hört. Gut ein Jahr kann es dauern, ehe das professionelle Schleppleinen-Training abgeschlossen ist. Doch überlege einmal, was ein Jahr Arbeit bedeutet, wenn du danach einen gut erzogenen und absolut trainierten Hund an deiner Seite weißt, der frei neben dir läuft und den keine Fahrradfahrer und vielleicht noch nicht mal ein Hase aus der Ruhe bringen kann. Da klingt ein Jahr Training doch überhaupt nicht mehr schlimm, oder? Fakt ist, dass es beim Rückruf- und bei vielen anderen Trainings-Varianten kaum etwas Besseres als eine Schleppleine gibt. Wichtig ist nur, dass du das Üben konsequent durchziehst und Geduld mit deinem Tier hast.

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