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Hunderampe: für einen sicheren und gesunden Auf- und Abstieg

Hunderampe Nicht für jeden Hund ist es ein Leichtes, einen Sprung nach oben oder unten zu machen. Ob aus gesundheitlichen Gründen, weil der Hund ängstlich oder einfach zu klein ist – viele Gründe sprechen dafür, den Aufstieg und Abstieg für das Tier zu erleichtern. Mit einer Hunderampe ist genau das möglich. Kleine Hunde gelangen unkompliziert auf die Couch oder müssen nicht getragen werden – große Hunde schonen dagegen beim Aufstieg ihre Knochen. Vor allem für ältere, große Hunde ist eine Rampe unabdingbar.
Countrydog.de
  • gesunde Auf- und Abstiegsmöglichkeit
  • perfekt für Kofferraum und Couch geeignet
  • für große und kleine Hunde gleichermaßen
  • vor allem bei gesundheitlichen Problemen empfehlenswert
  • für alle großen Hunde eine Erleichterung für die Knochen

Hunderampen Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Kaufkriterien, Hersteller, Erfahrungen, Top 3

Praktische Hunderampe am AutoEine Hunderampe funktioniert im Grunde genommen wie eine normale Rampe. Sie wird zusammengebaut oder besteht bereits aus einem Teil und an die Stelle gelegt, an der sie als Rampe fungieren soll. Das ist in den häufigsten Fällen der Kofferraum, in dem der Hundekäfig oder Hundekorb bereits auf das Tier wartet. Hundebesitzer haben nun zwei Optionen:

  • Der große Hund springt eigenständig in den Kofferraum und benötigt hierfür einerseits sehr viel Kraft, schädigt möglicherweise aber auch seine Knochen. Gerade ältere, große Hunde sind zudem gar nicht mehr in der Lage, diesen Sprung vom Boden aus zu bewerkstelligen. Hier müssen Hundehalter einen großen Labrador oder eine andere größere Hunderasse oftmals zu zweit in den Kofferraum heben – auch das ist nicht gerade gesund, da das Tier gestresst wird und auch der Besitzer ordentliche Mühe hat.
  • Handelt es sich dagegen um einen kleinen Hund, so ist ein Satz in den Kofferraum für ihn überhaupt nicht möglich. Hier müssen Besitzer immer einspringen und das Tier hochheben. Abhilfe schafft auch hierbei eine Hunderampe, die wiederum die Gelenke und Knochen des Hundebesitzers schont. Zwar wiegen kleine Hunde tendenziell viel weniger, aber auch das einfache Bücken und Heben kann gerade für Senioren schon zu anstrengend oder kräftezehrend sein.

All diese Situationen lassen sich mit einer simplen Hunderampe umgehen. Die Rampe wird an das Auto gelegt und der Hund wird sanft, langsam und sicher in den Kofferraum geführt. Die meisten Hunde gewöhnen sich nach wenigen Versuchen automatisch daran und lieben es, nicht selbst einen Sprung machen zu müssen oder umständlich gehoben zu werden – sie sehen die Rampe als einen sicheren und einfachen Aufstieg und müssen nach einer kurzen Weile auch nicht mehr angeleitet werden.

Unser Tipp: Natürlich ist eine Hunderampe nicht allein nur für die Kofferraum-Situation sinnvoll. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Rampe im Alltag zu integrieren. Einige Hundehalter legen diese beispielsweise an die Couch, um ihren kleinen Hunden, Welpen oder auch älteren Hunden einen Aufstieg auf die Couch oder zum Bett zu ermöglichen – und zwar ohne, dass sie selbst Hand anlegen und das Tier hochheben müssen, was auch ihrer Gesundheit zu Gute kommt.

Eine weitere häufige Situation, in denen Hunderampen eingesetzt werden, sind die simplen Treppen zur Eingangstür. Viele Menschen leben in einer Wohnung oder in einem Haus, die deren Eingang mit zwei oder drei kleinen Treppen versehen ist. Normalerweise sind diese Treppen für einen gesunden Hund kein Problem oder Hindernis. Doch was ist mit einem älteren oder kranken Hund? Vielleicht hat er Probleme mit den Knochen und Gelenken? Vielleicht hat er gerade eine Operation hinter sich und muss sich schonen? Vielleicht ist es auch ein kleiner Hund und der Hundehalter kann ihn derzeit selbst nicht tragen. Auch hier kann eine Hunderampe eine Erleichterung darstellen und den Aufstieg ermöglichen.

Natürlich können derartige kleine Treppen auch innerhalb der eigenen vier Wände auftreten. Hier ist eine klassische Hunderampe möglicherweise nicht die schönste Lösung, da sie optisch immer noch eine Rampe ist. Eine kleine Hundetreppe könnte für große Höhen Abhilfe schaffen, sofern der Hund generell Treppen laufen darf, wenn es nicht zu viele sind. Diese Hundetreppen werden an die entsprechende Stelle gestellt und dienen als zwei, drei kleine Extrastufen, damit das Tier die größere Hürde eigenständig überwinden kann.

Merke: Eine Rampe für Hunde erleichtert Situationen im Alltag. Sie ist nicht immer und auch nicht bei jedem Hund nötig, aber wenn der Moment kommt, in dem ein Tier alt, krank oder nur aktuell geschwächt ist, ist sie nahezu unabdingbar. Auch für gesunde Hunde kann eine Rampe sinnvoll sein, um generell gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

Die Autorin unseres Artikels hat beispielsweise einen großen Labrador-Mix, der zwar gesund und munter und auch selbst erst zwei Jahre alt ist, aber dennoch durch seine Rasse einen gewissen Hang zu Gelenkproblemen hat. Genau diese Gelenkprobleme zeigen sich in gewissen Situationen bereits, sodass die Autorin dafür sorgt, dass ihr Hund möglichst selten eigenständig große Höhen überwinden muss.

Tragen ist für sie im Übrigen ebenfalls keine Option … als kleine und nicht gerade starke Frau ist ein 30-Kilo-Labrador, der sich beim Heben windet und strampelt, keine einfache Aufgabe. Eine Hunderampe für alle Fahrten gehört für sie daher zum Alltag dazu und erleichtert dem Tier den Auf- und Abstieg. Früher musste er ins Auto springen und auch heraushüpfen, was sicherlich immer möglich war, aber rückblickend ganz bestimmt nicht gesund. Ohne Rampe verreist sie nicht mehr, sodass sie immer sicherstellen kann, dass ihr Liebling bequem und ohne Anstrengung das Auto verlassen und auch einsteigen kann.

Der einfache Auf- und Abbau einer Hunderampe

Training auf HunderampeDamit die Rampe für das Tier möglichst effizient und einfach eingesetzt werden kann, muss sich auch der Aufbau sowie der Abbau einfach gestalten. In wenigen Schritten lassen sich die heutigen, modernen Rampen gebrauchsfertig machen. Meistens handelt es sich entweder um ein Klapp- oder ein Schiebesystem. Sie muss also nicht verschraubt werden, sondern entweder einfach nur aufgeklappt oder aufgeschoben. Auch nach dem Gebrauch gestaltet sich der Abbau einfach, da auch hier nur geklappt oder geschoben wird.

Die Maße der Hunderampe sind im zusammengeklappten bzw. geschobene Zustand recht moderat, sodass sie beim Verreisen einfach an der Seite des Kofferraums Platz finden. Obwohl es sich um eine große Rampe handelt, die auch großen Hunden genügend Fläche bietet, um sicher auf- und abzusteigen, ist sie selbst oft sehr leicht. Standard-Hunderampen wiegen beispielsweise um die vier bis sechs Kilo und lassen sich daher von nahezu jeder Person gut tragen – zumindest deutlich besser als einen Hund.

Vor- und Nachteile einer Hunderampe – gesundheitsschonend und effektiv

VorteileNachteile
  • schont die Gelenke
  • mit Anti-Rutsch-Beschichtung
  • für viele Längen und Breiten
  • sehr leicht
  • einfach zu verstauen
  • einfacher Auf- und Abbau
  • auch präventiv anwendbar
  • einmalige Anschaffungskosten
  • muss beim Reisen mitgenommen werden

Kaufkriterien einer Hunderampe – auf das Maximalgewicht der Rampe achten

Beim Kauf einer Hunderampe gibt es im Grunde genommen gar nicht viele Auswahlkriterien. Käufer können wählen, ob die Rampe geklappt oder geschoben wird und auch die Breite, Länge und das generelle Material lassen sich aussuchen. Vorrangig geht es beim Kauf aber darum, die für den Hund beste Größe und das sicherste Material auszuwählen, welches vor allem auch auf das Gewicht des Hundes zugeschnitten ist.

KriteriumHinweise
Mechanismus
  • Einige Hunderampen sind in zwei Teilen konzipiert und lassen sich schlichtweg zusammenklappen. Diese Rampen sind meistens relativ dick, aber oftmals kürzer, wenn sie zusammengebaut sind. Das ermöglicht eine andere Art des Verstauens. Wer dagegen einen längeren Kofferraum hat und eher eine schmale Rampe sucht, der sollte den Schiebe-Mechanismus wählen. Hier wird die Rampe nicht zusammengeklappt, sondern ineinandergeschoben. Das bedeutet, dass sie zusammengeschoben dünner ausfällt und oftmals auch insgesamt länger ist (zusammengebaut und auch ausgefahren). Dieser Mechanismus wird auch als Teleskop-Rampe betitelt.
Maximalgewicht
  • Das zweite, wichtige Kriterium ist das Gewicht, für das die Rampe ausgelegt ist. Jeder Hersteller gibt an, wie viel Kilos die Hunderampe maximal tragen kann. Hieran sollten sich Hundehalter auf jeden Fall halten und auch im Bestfall nicht allzu „knapp“ kalkulieren. Das Gute ist allerdings, dass die Rampen sehr stabil konstruiert sind, sodass nur selten eine Rampe nicht für das Gewicht des Tieres geeignet sein dürfte. Stabile Aluminium-Rampen können beispielsweise mit maximal 120 Kilo belastet werden. Handelt es sich dagegen um eine Kunststofframpe, dann liegt das Maximalgewicht oftmals bei ca. 90 Kilo.
Länge und Breite
  • Als nächstes Kriterium sollten Käufer überlegen, welche Länge und welche Breite die Rampe haben muss. Die Breite orientiert sich vorrangig am Tier. Kleine Hunde können auch auf Rampen laufen, die sehr schmal sind. Ein großer Hund findet hier aber vielleicht nicht das nötige Gleichgewicht und braucht eine Rampe, die etwas breiter ist. Eine Breite von etwa 40 Zentimetern ist für die meisten größeren Hunderassen ausreichend, sodass sie sicher aufsteigen können. Die Länge orientiert sich weniger am Hund, dafür an der generellen Situation. Umso höher das Objekt ist, auf das der Hund aufsteigen soll, desto länger sollte die Rampe sein, weil dadurch ein anderer Winkel benötigt wird. Ist das Objekt sehr niedrig, kann auch eine kurze Rampe schon ausreichend, um einen nicht so steilen Auf- und Abstieg zu gewährleisten. Würde man diese kürzere Rampe allerdings auf ein hohes Objekt auflegen, dann wäre der Winkel zu steil und das Tier würde beim Aufsteigen sehr viel Kraft benötigen und beim Absteigen nahezu mit dem Kopf nach unten laufen, was wiederum beängstigend ist.Wenn es sich um eine Hunderampe für das Auto handelt, dann sollte die Rampe in der kompletten Länge mindestens einen Meter lang sein, damit der Auf- und Abstieg nicht zu steil ist. Das ist vor allem dann wichtig, wenn eine Hunderampe für SUV oder für andere größere Autos gesucht wird – diese sind meist auch höher, sodass sich ein noch steilerer Winkel ergibt, wenn die Rampe nicht lang genug ist.
Zusatzeigenschaften
  • Die wichtigste Eigenschaft bei einer Hunderampe ist die Anti-Rutsch-Beschichtung. Eine Aufstiegshilfe bringt dem Hund nur dann etwas, wenn er auch wirklich sicher auf- und absteigen kann – und zwar ohne Ausrutschen oder Schlittern. Eigentlich sollte daher jede gute Hunderampe mit einer Anti-Haft-Beschichtung versehen sein. Auch seitliche Sicherheitsschienen können das Gefühl für den Hund verbessern, da er nicht mit den Krallen zur Seite abrutschen kann. Wenn die Länge noch dazu stufenlos verstellbar ist (das ist bei einer Teleskop-Hunderampe meistens der Fall), lässt sie sich für vielerlei Anwendungsgebiete gleichermaßen einsetzen. Als letzten Pluspunkt dienen Gummifüße am unteren Ende, die ebenfalls rutschfest sein müssen – so ist ein Halt auf dem Boden (z.B. auf der Straße) gewährleistet, damit die Rampe nicht wegrutscht, wenn der Hund losläuft.Kleiner Tipp: Natürlich verschmutzt eine Hunderampe auch, gerade dann, wenn das Tier nass und schmutzig ist und danach in den Kofferraum steigt. Rampen sollten sich daher leicht reinigen lassen. Je nach Material und Modell ist eine einfache Reinigung immer möglich, oftmals erwähnen Hersteller dies sogar noch bei ihren Produkten.

In einem unabhängigen Hunderampe Test lässt sich herausfinden, welche Produkte besonders gut abgeschnitten haben und vor allem alle Sicherheitsmerkmale mitbringen. Stiftung Warentest hat leider derzeit (11/2017) noch keinen Test der Hunderampen vorgenommen, allerdings bieten auch wir auf unserer Seite gewisse Empfehlungen für beliebte Produkte.

Größe einer Hunderampe – auf die Details kommt es an

Hund geht über Rampe in KofferraumDie nachfolgende Tabelle soll zeigen, dass je nach gewähltem Modell ganz andere Maße und auch Gegebenheiten vorliegen. Einerseits ist die Breite der Hunderampen fast immer recht ähnlich und passend. Bei der Länge gibt es entweder kleine Rampen mit ca. einem Meter, mittelgroße Rampen von ca. 1,5 Meter oder aber Rampen, die sich stufenlos verstellen lassen und bis zu 1,8 Meter reichen können. Beachtet werden muss aber vor allem auch das maximale Gewicht. Dieses kann nur 25 kg, 50 kg oder bis zu 120 kg betragen. Wer selbst Probleme damit hat, Gegenstände zu tragen und sich nicht allzu stark belasten darf, muss auf das Gewicht der Rampe selbst achten – auch dieses kann nur beispielsweise drei Kilo oder aber satte acht Kilo betragen.

Größe der HunderampeMaximales GewichtGewicht der Rampe
40 x 156 cm90 kg5,4 kg
43 x 100 cm – 180 cm120 kg5,8 kg
43 x 165 cm80 kg8 kg
41 x 156 cm25 kg4,5 kg
40 x 120 cm50 kg3 kg

Die bekanntesten Hersteller von Hunderampen – TRIXIE als bester Anbieter

HerstellerHinweise
TRIXIE Logo
  • Auch in Sachen Hunderampen als Einstiegshilfe liegt der Hersteller TRIXIE wieder weit vorne und vertreibt die mitunter beliebtesten Rampen auf dem Markt. Das Unternehmen ist bereits seit 40 Jahren aktiv und hat sich vollkommen auf den Heimtierbedarf spezialisiert.
PetSafe Logo
  • Diese Firma macht ihrem Namen alle Ehre, da sie sich vorrangig um die Sicherheit der Tiere kümmert. Ob Rückhaltesysteme, Trainingssysteme, Haustiertüren oder Trinkbrunnen – auch Hunderampen gehören zum Angebot, die bei den Käufern vor allem aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses ankommen.
Karlie Logo
  • Die Firma Karlie weist ebenfalls mehr als 40 Jahre Erfahrung auf und exportiert in 70 Ländern weltweit. Vor allem die Qualität für die Heimtierprodukte steht für Karlie ganz weit oben auf der Prioritätenliste.

Wer sich keine ganz neue Hunderampe kaufen möchte, kann natürlich auch ein wenig Geld sparen, indem er die Hunderampe gebraucht erwirbt oder die Rampe selber baut. Beide Entscheidungen bringen jedoch gewisse Nachteile mit sich. Wer eine Hunderampe selber bauen möchte, braucht alle Materialien, das nötige Know-How und muss zudem sicherstellen, dass die Rampe absolut stabil und sicher konstruiert ist. Ist die Hunderampe gebraucht, dann kann es ebenfalls Probleme in der Sicherheit geben, weil sich vielleicht das Anti-Rutsch-Material schon zu sehr abgenutzt hat.

Die 3 beliebtesten Hunderampen – TRIXIE bietet die beliebtesten Rampen

TRIXIE Teleskop-Rampe 43 x 100-180 cm aus Aluminium

(112 Rezensionen)
TRIXIE Teleskop-Rampe 43 x 100-180 cm aus Aluminium

Besonderheiten

  • stufenlos verstellbar bis 180 cm Länge
  • lässt sich zusammenschieben (anstatt klappbar)
  • einfache Reinigung
  • 5,8 kg Eigengewicht
  • mit seitlichen Sicherheitsschienen
  • aus Aluminium-Material sowie Kunststoff
  • mit Anti-Rutsch-Beschichtung
  • 43 cm breit
  • dezentes Grau
  • maximale Belastbarkeit bis 120 kg
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inkl 19% MwSt

TRIXIE Klapp-Rampe 40 x 156 cm aus Kunststoff

(573 Rezensionen)
TRIXIE Klapp-Rampe 40 x 156 cm aus Kunststoff

Besonderheiten

  • 156 cm Länge ausgeklappt
  • 40 cm breit
  • Klapp-Mechanismus (statt zum Schieben)
  • mit Anti-Rutsch-Beschichtung
  • inkl. Sicherheitsschienen an der Seite
  • neutrales Schwarz
  • besteht aus Kunststoff
  • bis 90 Kilo Maximalgewicht
  • nur 4,5 kg Eigengewicht
  • mit Gummi-Füßen an der unteren Seite
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PetSafe Solvit Faltbare Hunderampe aus Kunststoff

(2 Rezensionen)
PetSafe Solvit Faltbare Hunderampe aus Kunststoff

Besonderheiten

  • lediglich 4,5 kg Eigengewicht
  • maximale Belastbarkeit von 90 kg
  • faltbar
  • neutrales Schwarz
  • Anti-Rutsch-Beschichtung
  • Gummi-Füße am Ende
  • Sicherheits-Schnappverschluss
  • 40 cm breit
  • lediglich 81 cm Länge
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Weiterführende Produkte – Gurt, Decke und Korb für eine sichere Fahrt

Wer mit seinem Hund verreist, muss dafür sorgen, dass er nicht nur einfach und schonend ins Auto gelangt, sondern auch innerhalb des Fahrzeuges sicher ist. Besonders sicher ist das Tier im Kofferraum in einem dafür geeigneten Hundekorb/käfig. Teilweise werden die Tiere aber auch auf der Rückbank transportiert, bei der eine Autoschondecke sowie ein Sicherheitsgurt zu den unverzichtbaren Helfern gehören.

ProduktHinweise
Sicherheitsgurt
  • Damit das Tier auf der Rückbank entsprechend gesichert ist, wird ein Sicherheitsgurt benötigt. Dieser Anschnall-Gurt passt einerseits wie ein normaler Gurt in die dafür vorgesehene Öffnung. Auf der anderen Seite ist ein klassischer Karabiner verbaut, wie er auch an Leinen zu finden ist. Hier wird der Hund bzw. deren Auto-Gestell befestigt, um dem Hund auch während der Fahrt die höchstmögliche Sicherheit zu bieten.
Autoschondecke
  • Neben der Sicherheit möchten Hundebesitzer beim Transportieren des Hundes auch ihr eigenes Auto nicht ganz außer Acht lassen. Autoschondecken sind daher sehr beliebt, um die teilweise empfindlichen Materialien im Auto zu schonen. Diese Decken werden komplett auf der Rückbank ausgelegt, sodass sich eine Art „Korb“ ergibt, der nach oben hin offen ist. Zu allen Seiten schützt die Decke das Tier, aber vor allem auch das Material der Autositze.
Hundekorb
  • Wer seinen Hund lieber im Kofferraum transportiert, benötigt hierfür einen sicheren Hundekorb. Angebote gibt es ausreichend. Teilweise werden Körbe bzw. Käfige aus stabilem Aluminium geboten, einige Tiere reisen auch in faltbaren Boxen, die ebenfalls stabile Aluminiumrohre, aber auch weiche Materialien und Netze beinhalten. Hier kommt es teilweise auf die Größe des Tieres an. Ein kleiner Hund sollte lieber in einer stabilen Box sitzen, die sich möglicherweise noch fest verankern lässt. Bei einem großen Hund ist es dagegen unwahrscheinlicher, dass ein ebenso großer Korb (ob fest oder faltbar) im Kofferraum herumgeschleudert wird – hier sind auch faltbare Hundeboxen sehr gut geeignet, um das Tier zu transportieren und dennoch Platz zu sparen

Kundenmeinungen – ein stabiler Aufbau ist das A und O

Hund läuft auf HunderampeWer sich eine Hunderampe zulegt, für den ist vor allem die Stabilität das Wichtigste. Der Hund soll sicher laufen können, ohne dass es wackelt oder gefährlich wird. Die TRIXIE-Rampen überzeugen in dieser Hinsicht fast alle Kunden, die beschreiben: „Kein Gewackel, schöne solide Arbeit und praktische Lauffläche“.

Sie beschreiben das Material der Aluminium-Rampe als „grobes Sandpapier“, welches sich ein wenig schlechter reinigen lässt. Auch haben die Tiere oftmals ein paar Anlaufschwierigkeiten.

Unsere persönliche Erfahrung: Auch der Hund unser Autorin wollte die ersten 1-2 Male nicht die Rampe hinauflaufen, sondern lieber daran vorbeispringen, wie er es gewöhnt war. Dennoch erkannte der Labrador-Mix sehr schnell den Nutzen der Rampe und möchte sie nun gar nicht mehr missen.

Wichtiges Fazit ihrerseits: Am Anfang wollte sie den Hund möglichst gut unterstützen und langsam nach oben begleiten. Ein wenig Schwung fehlte ihm dabei, sodass er sich mit seinen Krallen fest ins Material bohrte – das war einerseits nicht gut für das Material, hörte sich dazu schrecklich an und auch der Hund war sehr gestresst. Besser ist es, dem Tier zwar „den Weg“ zu zeigen, ihn anschließend aber einfach machen zu lassen. Er benötigt seinen eigenen Schwung, um die Rampe auf seine Art und Weise zu besteigen – ihn dazu anzuhalten, möglichst langsam zu gehen, könnte die Sache daher verschlechtern bzw. zumindest komplizierter und für das Tier unangenehmer machen.

Auch die Kunststoff-Rampe von TRIXIE kann die meisten Käufer überzeugen. Vor allem das leichte Gewicht und die Maße im zusammengeklappten Zustand sind vorteilhaft. Ein Käufer beschreibt: „Diese Rampe ist klein, passt in jeden Kofferraum und ist praktisch zu handhaben“. Ein anderer Käufer erzählt: „Mein Hund hat die Rampe nach fünf Minuten akzeptiert und läuft locker rauf und runter“.

Fazit – Hunderampen sind für viele Hunde unverzichtbar

Nicht jeder Hund kommt in die Situation, in ein Auto hochspringen zu müssen oder aus gesundheitlichen Gründen keine Stufen hochzukommen. Doch was ist, wenn dieser Fall eintritt? Natürlich kann ein gesunder Hund jederzeit ins Auto hüpfen und auch größere Höhen überwältigen. Gesund ist das jedoch nicht und belastet in jedem Fall die Gelenke, die Knochen und auch den Rücken des Tieres. Unterstützung bietet eine Hunderampe, die den Auf- und auch Abstieg ins Auto sicherer und einfacher gestaltet. So wird einerseits der Hund mit einer Autorampe geschont, sodass es gar nicht erst zu gesundheitlichen Problemen kommen muss. Andererseits ist die Hunderampe nahezu unverzichtbar, wenn das Tier bereits alt oder krank ist – auch, wenn der Besitzer den Hund gar nicht mehr selbst hochheben kann (gerade kleine Hunde, die nicht eigenständig hochhüpfen können), ist die Rampe ein wertvoller Unterstützer. Natürlich gibt es auch gewisse Nachteile, denn die Rampe muss beim Verreisen immer eingeplant werden und benötigt einen gewissen Platzbedarf. Hundebesitzer entscheiden sich jedoch trotzdem für die Rampe, da sie ihrem Tier zu Gute kommt und die gesamte Fahrt stressfreier, sicherer und gesundheitsfördernder gestalten kann.

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