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Maulkorb: Extra-Sicherheit für Mensch und Hund

Maulkorb Sowohl privat, vor allem aber in der Öffentlichkeit, haben Hundehalter Sorge für ihre Tiere zu tragen. Das gilt vor allem für Hunde, die je nach Bundesgebiet oder Gemeinde der Leinenpflicht unterliegen. Auch Maulkörbe werden abhängig von Gemeinden und vor allem Hunderassen vorgeschrieben. Erfahren auf dieser Seite alles über Maulkörbe, deren Kaufkriterien, beliebten Hersteller und Größen. Wir informieren dich außerdem über die jeweilige Maulkorbpflicht und Richtlinien, die in Deutschland gilt.
Besonderheiten
  • Pflicht für viele Hunde
  • je nach Bundesland verschieden
  • viele Gemeinden regeln Pflicht selbst
  • zahlreiche Maulkorb-Größen verfügbar
  • Pflicht ist nicht von der Größe abhängig

Maulkörbe Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Maulkorbpflicht, Kaufkriterien, 3 beliebte Maulkörbe

Obwohl sich niemand vorstellen kann, dass das eigene Tier einem Menschen oder anderen Tier Schaden zufügt, so sind Hundehalter dennoch verpflichtet, die Regeln und Vorgaben in einzelnen Ländern, Bundesländern oder Städten einzuhalten. Dazu zählt auch die Maulkorbpflicht, die in vielen Regionen vorgeschrieben ist.

Dabei geht es vorrangig um den Schutz der Öffentlichkeit. Jeder Hundehalter ist verpflichtet, sich um sein Tier zu sorgen, aber auch Sorge zu tragen, dass die Öffentlichkeit bzw. andere Menschen und Hunde nicht gefährdet werden. Generell sollten Hundehalter Rücksicht auf andere Menschen nehmen, gerade in der Öffentlichkeit, wenn es (z.B. in Bus und Bahn) auch mal etwas enger werden kann.

Ein Maulkorb (auch Beißkorb genannt) wird über das Maul des Hundes gestülpt und befestigt. So ist es dem Tier nicht möglich, mit den Zähnen

  • zu schnappen,
  • zu beißen,
  • jemanden zu verletzen,
  • andere Tiere anzugreifen,
  • oder Krankheiten (z.B. Tollwut über einen Biss) zu übertragen.
Wissenswert: Nicht nur der Mensch wird mit einem Maulkorb „geschützt“, auch für das Tier bedeuten viele Situationen Stress pur. Aus diesem Grund kann es sein, dass sie aus Angst oder Unsicherheit nach Gegenständen oder eben Menschen schnappen, wenn sie sich überfordert fühlen. Ein Maulkorb ist also auch eine zusätzliche Sicherheit für das Tier.

Maulkorbpflicht in Deutschland – wie sieht es aus?

Ganz gleich, wo du lebst – du fragst dich mit Sicherheit, wie es bei dir oder auf Reisen mit der Maulkorbpflicht für deinen Hund aussieht. Vorweg sei gesagt: Viele Gemeinden regeln diese Pflicht anders, sodass du dich stets informieren musst, welche Regelungen in der jeweiligen Gemeinde bestehen, in der du mit deinem Hund (dauerhaft oder als Gast) unterwegs bist.

Die Entscheidung selbst wird meistens von der jeweiligen Verwaltungsbehörde getroffen. Entweder für ein ganzes Bundesland oder nur für einzelne Gemeinden.

Gut zu wissen: In den meisten Fällen werden von den Behörden nicht nur die Maulkorbpflicht, sondern auch die Leinenpflicht geregelt.

Dass Listenhunde (auch oft als Kampfhunde bezeichnet) gewissen Extra-Regelungen unterliegen, dürfte jedem Hundehalter klar sein. Doch wie sieht es mit den anderen Rassen aus? Und welche Regeln gelten wo für Listenhunde?

Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg ist beispielsweise eine bundesweite Leinen- und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit für einige Hunde vorgeschrieben (siehe Verordnung–LINK–(https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/polizei/praevention/kampfhundeverordnung/)). Voraussetzung ist, dass diese Hunde älter als 6 Monate sind und zu den Kampfhunden oder gefährlichen Hunden zählen (z.B. American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Pit Bull Terrier).

Ebenfalls als Kampfhunde bzw. Hunde mit Kampfhund-Eigenschaften gelten in Baden-Württemberg Staffordshire Bullterrier, Mastin Espanol, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Bullmastiff und einige weitere Rassen. Hunde, die dazu neigen, Menschen oder Tiere aggressiv anzuspringen, zu beißen oder unkontrolliert zu reißen oder zu hetzen, gelten in diesem Bundesland ebenfalls als gefährlich und unterliegen der Regelung.

Bayern

In Bayern herrscht dagegen kein allgemeiner Maulkorbzwang (siehe Verordnung–LINK–(http://www.eap.bayern.de/informationen/leistungsbeschreibung/5888521793?behoerde=77885427746&gemeinde=513969102666&plz=82008)). Jede Gemeinde Bayerns kann allerdings durch Art. 18 Abs. 2 LStVG eigene Anordnungen für die Maulkorb- und Leinenpflicht erheben und auch im Einzelfall entscheiden.

Für München und auch Nürnberg ist z.B. eine Maulkorbpflicht vorgesehen, wenn sich Kampfhunde und als gefährlich eingestufte Hunde, die älter als 6 Monate sind, außerhalb der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses aufhalten. In Bayern darf die Maulkorbpflicht von den Gemeinden nicht nur anhand von Hunderassen, sondern auch für eine bestimmte Schulterhöhe des Tieres erlassen werden.

Bremen

Das Bundesland Bremen hat sogar sehr strenge Regelungen, die auch ein Halteverbot bestimmter Hunderassen vorsehen. Auch Kreuzungen dieser Hunderassen sind nicht erlaubt. Das Führen und Halten dieser Hunde wäre nur unter sehr strengen Bedingungen möglich (z.B., wenn du nur auf der Durchreise durch Bremen bist). Bei den verbotenen Kampfhunden in Bremen handelt es sich um

  • Pit-Bull-Terrier
  • Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
Wichtig: Die Regelungen gelten nicht nur für diese Rassen, sondern auch für Kreuzungen mit diesen oder anderen Rassen!

Niedersachsen

Auch Niedersachsen geht einen ganz eigenen Weg, denn das Bundesland führt überhaupt keine Kampfhund-Listen. Die Einstufung, ob ein Hund gefährlich ist oder nicht, wird unabhängig der Rasse ermittelt. Sollten die Behörden Hinweise erhalten, dass ein bestimmter Hund als aggressiv gilt, so kann es sein, dass dieser Hund als „gefährlich“ eingestuft wird.

Der Halter darf das Tier in dem Fall nur mit einem entsprechenden Wesenstest halten. In der Öffentlichkeit herrscht zudem ein Leinen- und Maulkorbzwang.

Gut zu wissen: Auch in Schleswig-Holstein wurde im Jahr 2016 die Rasseliste für gefährliche Hunde abgeschafft. Nun wird auch hier im Einzelfall entschieden, ob ein Hund als gefährlich einzustufen ist oder nicht.

Welche Hunderassen werden als Kampfhunde oder gefährliche Hunde eingestuft?

Ab wann ein Hund gefährlich oder gar aggressiv ist, hängt natürlich nicht unbedingt nur mit der Rasse zusammen. Natürlich gibt es bei entsprechenden Listenhunden ein gewisses „Potenzial“, aber jeder Hundebesitzer weiß, dass auch die Erziehung und viele weitere Faktoren zu einem gut sozialisierten und nicht aggressiven Tier beitragen. Dennoch regeln Gesetze und Vorschriften, welche Hunderassen als gefährlich eingestuft werden.

Wichtig: Bitte informiere dich selbstständig für dein Bundesland und deine Gemeinde, welche aktuellen Regeln derzeit herrschen. Diese werden von Zeit zu Zeit geändert und können daher ganz unterschiedlich ausfallen.

Am meisten als Kampfhund eingestuft:

  • Staffordshire Terrier / American Staffordshire Terrier
  • Pit-Bull-Terrier / American Pit-Bull-Terrier
  • Bullterrier / Staffordshire Bullterrier
  • Bullmastiff
  • Tosa Inu
  • Rottweiler

Häufig als Hund mit Kampfhund-Eigenschaften eingestuft:

  • Dogo Argentino
  • Bordeaux Dogge / Dogue de Bordeaux
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff
  • Mastino Napoletano
  • Alano
  • Mastin Espanol
  • American Bulldog

Häufig als ebenfalls gefährlich eingestuft:

  • Bandog
  • Cane Corso
  • Dogo Canario
  • Dobermann
  • Kangal
  • Kaukasischer Owtscharka
  • Perro de Presa Mallorquin
Kleiner Tipp: In einigen Städten ist es möglich, eine Sondergenehmigung für das eigene Tier zu erhalten. In diesem Fall kann es sich zwar um einen Listenhund handeln, allerdings hat der Tierhalter die Möglichkeit, durch ein Gutachten zu belegen, dass dieser Hund sehr friedlich ist. Es kommt allerdings vollkommen auf den Einzelfall an, daher musst du prüfen, ob solch eine Ausnahmeregelung auch bei deinem Hund und in deiner Stadt möglich wäre.

Vor- und Nachteile – hohe Sicherheit in der Öffentlichkeit

VorteileNachteile
  • Einhaltung von Vorschriften
  • erhöhte Sicherheit für alle Beteiligten
  • Beißen oder plötzliches Schnappen (auch aus Angst) wird verhindert
  • für Hunde nicht gerade angenehm
  • müssen je nach Vorschrift auch getragen werden, wenn sehr wahrscheinlich keine Gefährdung vom Tier ausgeht

Kaufkriterien eines Maulkorbes – Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Bei einem Maulkorb geht es nicht nur darum, dass er dir gut gefällt oder preiswert ist. Stattdessen musst du Sorge tragen, dass der Maulkorb auch alle entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, um überhaupt von deinem Hund getragen werden darf.

KriteriumHinweise
VoraussetzungenBei einem Maulkorb gelten folgende Regeln:

  • es darf den Hund nicht verletzten
  • es darf das Atmen nicht behindern
  • es darf das hecheln nicht verhindern
  • es darf auch das Trinken nicht verhindern
  • es darf nicht in die Augen drücken
  • es darf die üblichen und für das Tier normalen Bewegungen nicht unmöglich machen
Wichtig: Ein Maulkorb ist einzig und allein dafür da, um das Tier davon abzuhalten, nach Personen oder anderen Menschen zu schnappen.
GrößePassend zu den genannten Voraussetzungen muss bei einem Maulkorb natürlich vor allem die Größe passen. Es gibt Maulkörbe für große Hunde und für kleine Hunde – wichtig sind die genauen Maße deines Tieres, die du vor dem Kauf unbedingt kennen solltest. Miss ganz einfach die Länge und den Durchmesser der Hunde-Schnauze, sodass du bei ausgewählten Produkten direkt vergleichen kannst, ob das Modell zu deinem Liebling passt. Zu allen Seiten muss auch etwas Luft bleiben, damit sich dein Hund nicht verletzt, nicht überhitzt oder im schlimmsten Fall sogar Kreislaufprobleme auftreten (wenn dein Hund beispielsweise durch den Maulkorb nicht trinken kann).
MaterialEs gibt viele verschiedene Materialien, aus denen Maulkörbe für Hunde gefertigt sein können.

  • Leder
  • Nylon
  • Plastik
  • Draht

Wir empfehlen ganz klar einen Leder-Maulkorb. Sie lassen sich leicht verstauen, sind generell recht leicht, sind in vielen Formen verfügbar und sie bieten einen guten Schutz für Mensch und Tier. Bei der Langlebigkeit kann ein Maulkorb aus Leder zwar nicht so sehr mit anderen Materialien mithalten, aber dafür stehen die Vorteile ganz klar im Fokus.

Beim Material ist es außerdem wichtig zu wissen, dass du bei einem Leder-Maulkorb ein wenig mehr „Luft“ lässt, als bei einem Maulkorb aus Kunststoff oder aus Metall.

Wichtig: Entscheide beim Material auch, ob der Maulkorb nur dafür da ist, als „Alibi“ zu dienen (das bedeutet, dass keine Gefahr von deinem Tier ausgeht, du aber gezwungen bist, zumindest optisch einen Maulkorb anzulegen), oder ob du wirklich einen Schutz vor Beißattacken benötigst. In diesem Fall ist ein sehr stabiler und robuster Maulkorb von höchster Priorität.

FunktionEs gibt im Übrigen nicht nur Maulkörbe, die vor einer Beißattacke schützen sollen, sondern auch sogenannte Schutznetze, die den Hund davon abhalten sollen, eventuelle Giftköder zu fressen.

Auch für den Besuch beim Tierarzt kann es nützlich sein, einen Maulkorb zu besitzen. Oftmals verhalten sich Tiere, wenn sie Schmerzen leiden, ganz anders als gewohnt. Damit der Hund in diesem Extremfall nicht doch nach dir oder dem Tierarzt schnappt, ist das Anlegen eines Maulkorbs in dieser Situation eine sichere Alternative.

EigenschaftenAchte beim Kauf eines Maulkorbes auch auf die generellen Eigenschaften des Produktes. Ein gutes Modell verfügt über folgende Eigenschaften:

  • hygienisches Material
  • hautfreundliches Material
  • antibakteriell
  • antiallergisch
  • rostfreie Nieten
  • komfortabel

Größe eines Maulkorbes – auf die richtigen Maße kommt es an

Messe am besten den Kopf deines Hundes aus, um die richtigen Maße zu kennen. Nimm hierfür ein Maßband zur Hilfe und miss von der Augenlinie bis hin zur Nasenspitze – an dem Nasenrücken entlang. Danach ist es wichtig, auch den Schnauzenumfang zu kennen (etwa bis zu 1-3 cm vor den Augen messen). Nun gibst du zur gemessenen Größe noch 1-2 cm Länge und 2-4 cm Umfang dazu und hast die optimale Maulkorb-Größe für dein Tier.

Länge des MaulkorbsUmfang des MaulkorbsGeeignet für …
ca. 6 cmca. 22 cmz.B. Toy Pudel
ca. 7,5 cmca. 26,6 cmz.B. Fox Terrier
ca. 8 cmca. 28 cmz.B. Cocker Spaniel, Border Collie
ca. 9 cmca. 31,4 cmz.B. Pointer, Dalmatiner
ca. 12 cmca. 35 cmz.B. Weimaraner
ca. 13 cmca. 41 cmLabrador, Rottweiler

Gewöhne deinen Hund langsam an den Maulkorb

Wie mit allem, was für dein Tier neu und unbekannt ist, solltest du auch bei einem Maulkorb nur langsam damit beginnen, deinen Hund daran zu gewöhnen. Die nachfolgenden Schritte helfen dir beim Training.

  • Lass deinen Hund zuerst in Ruhe am Maulkorb schnuppern und beobachte die Reaktion. Ist das Tier ängstlich oder zeigt es keine Scheu mehr?
  • Im zweiten Schritt legst du ein paar Mal einige Leckerlis in den geöffneten Maulkorb und lässt dein Tier daraus fressen, damit es eine positive Verknüpfung herstellt.
  • Nun legst du erneut ein Leckerli in den Maulkorb und legst diesen zum ersten Mal um. Schließe den Maulkorb erst dann, wenn wirklich keine Berührungsängste beim Hund bestehen.
  • Öffne den Maulkorb schon nach wenigen Sekunden, um deinen Liebling erst mal nicht mit dem ungewohnten Gefühl zu überfordern.
  • Arbeite mit reichlich Belohnungen, um das positive Gefühl zu verstärken. Taste dich langsam an eine höhere Tragezeit heran und steigere diese behutsam. Achte auf die Reaktion deines Tieres.
  • Nach einigen Tagen Training sollte dein Hund den Maulkorb gänzlich angenommen haben und auch kein schlechtes Gefühl beim Tragen besitzen.

Die bekanntesten Hersteller – Easylifer und weitere Hersteller

HerstellerHinweise
Company of AnimalsDie Firma Company of Animals vermarktet zahlreiche eigene Marken, zu denen u.a. Baskerville, Halti, Boomer Ball, Carsafe, Lupi und viele weitere Marken zählen. Für Hunde werden zahlreiche Produkte angeboten, die für den Alltag, aber auch die Sicherheit gedacht sind.
EasyliferUnter der Marke Easylifer werden nicht nur Hunde-Produkte verkauft, sondern zahlreiche weitere Angebote in den Bereichen Sport, Freizeit, Küche, Haushalt, Wohnen, Elektronik, Foto, Auto, Motorrad und Spielzeug. Für Hunde gehören viele verschiedene Produkte zum Sortiment, unter anderem auch Hundebürsten–LINK–(https://www.countrydog.de/hundebuerste/), Hundetaschen und Maulkörbe.
CRAZYBOYAuch bei dieser Firma stehen die Haustierprodukte nicht alleine im Sortiment. Stattdessen werden auch Produkte in den Bereichen Schreibwaren, Bürobedarf, Küche, Haushalt, Wohnen, Elektronik, Foto, Spielzeug, Sport und Freizeit geboten. Die Maulkörbe von CRAZYBOY sind wahlweise aus Silikon-Gummi, Nylon und auch aus Leder gefertigt, sodass für jeden Käufer das passende Produkt dabei ist.

Die 3 beliebtesten Maulkörbe – beliebte Produkte von Company of Animals und Co.

Company of Animals Maulkorb Baskerville Ultra Muzzle in 6 Größen aus TPE

(220 Rezensionen)
Company of Animals Maulkorb Baskerville Ultra Muzzle in 6 Größen aus TPE

Besonderheiten

  • in XS, S, M, L, XL und XXL erhältlich
  • antiallergisch, hygienisch und hautfreundlich
  • antibakteriell und deodoridisierend
  • aus thermoplastischem Kunststoff (TPE) gefertigt
  • mit weicher Soft-Polsterung
  • robust, sicher und langlebig
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inkl 19% MwSt

Easylifer Maulkorb in 4 Größen aus Leder

(12 Rezensionen)
Easylifer Maulkorb in 4 Größen aus Leder

Besonderheiten

  • in S, M, L und XL erhältlich
  • aus robustem Leder gefertigt
  • mit Schnellverschluss
  • hohe Sicherheit
  • mit verstellbaren Riemen
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inkl 19% MwSt

CRAZYBOY Maulkorb in 4 Größen aus Silikon-Gummi

(20 Rezensionen)
CRAZYBOY Maulkorb in 4 Größen aus Silikon-Gummi

Besonderheiten

  • in 4 Größen verfügbar
  • aus Silikon-Gummi
  • in Rot oder Schwarz erhältlich
  • ergonomische Form
  • mit Plastikschnalle einstellbar
  • sehr leicht
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Weiterführende Produkte – Leine, Halsband und weiteres Zubehör

Wer einen Hund besitzt, der weiß, dass das viele Zubehör ganz schön umfangreich werden kann. Aus guten Grund, denn auch ein Vierbeiner braucht einige Utensilien, um sicher im Straßenverkehr mitgenommen zu werden. Zur Maulkorbpflicht gehört beispielsweise auch die Leinenpflicht und passend zum Maulkorb muss auch ein entsprechendes Halsband genutzt werden. Das und mehr stellen wir dir hier vor.

  • Hundeschwimmweste: Wenn es um die Sicherheit für das eigene Tier geht, dann sind auch Hundeschwimmwesten häufig im Gebrauch. Das gilt nicht nur für Hunde, die in diesem Bereich als beruflicher Begleiter unterwegs sind. Auch privat kann eine Hundeschwimmweste eine Extra-Portion Sicherheit bieten.
  • Hundeleine: In öffentlichen Bereichen müssen Hunde in den meisten Fällen an der Leine geführt werden. Im Bestfall besitzt du unterschiedliche Leinen, um dich auf die verschiedenen Situationen einzustellen. Wenn dein Hund schon sehr gut an der Leine läuft, kannst du es mit einer flexiblen Rollleine probieren. Bei einem Hund, der noch gerne zieht, ist eine klassische Leder- oder Nylon-Leine besser geeignet. Für das Training und auch für einen entspannten Spaziergang empfiehlt sich eine Schleppleine.
  • Hundegeschirr: Ob Hundegeschirr oder Halsband für das Tier – um deinen Hund an der Leine laufen zu lassen, benötigst du eine entsprechende Befestigung. Hundegeschirre haben den Vorteil, dass der Hals des Hundes geschont wird und der Sitz passgenau auf das Tier zugeschnitten sein kann (verstellbare Riemen).

Kundenmeinungen – angenehmer Tragekomfort und Passgenauigkeit

Hundebesitzern ist es sehr wichtig, dass ein Maulkorb eine gute Passgenauigkeit aufweist und auch der Tragekomfort für das Tier nicht leidet. Dabei kommen vor allem Plastik-Körbe recht schlecht weg, wohingegen weiche und flexible Materialien (z.B. Leder, Silikon etc.) positiv erwähnt wird. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Eindrücke vorstellen, die von Kunden zu unseren vorgestellten Produkten hinterlassen wurden.

  • „Leider gibt es auf dem Markt eine ganze Menge Plastik-Schrott, der als Maulkorb angeboten wird. Dieser Maulkorb ist eine wohltuende Ausnahme. […] Ein großer Vorteil dieses dehnbaren und weichen Maulkorbs ist, dass man ihn durch Wärme (heißes Wasser oder vorsichtig über einer Wärmequelle) und anschließender Abkühlung formen und optimal an den Hund anpassen kann.“ (Company of Animals)
  • „Das Material ist angenehm weich und der Hund fühlt sich nicht unwohl damit, da er bequem Wasser saufen kann oder mal ein Leckerli durchgeschoben bekommt.“ (Company of Animals)
  • Dieses Modell passt super, ist schön anschmiegsam und weich. Es war somit nur eine Übung nötig und schon wurden die Maulkörbe akzeptiert. Sie lassen sich perfekt einstellen und der Hund kann hecheln und trinken.“ (Easylifer)
  • „Sieht aus wie auf dem Foto. Passform ist auch gut. Sehr stabil, das Leder fühlt sich gut an, aber ist nicht so steif.“ (Easylifer)
  • „Für meine American Staffordshire Terrier Hündin ist dieser Maulkorb ideal, er ist nicht zu hart, die Nase ist frei und hecheln ist auch kein Problem. Die Pinkfarbe steht ihr gut und sie sieht nicht so gefährlich aus.“ (CRAZYBOY)
  • „Dieser Maulkorb ist angenehm für meinen Hund zu tragen, da er weich ums Maul ist. Brauche ihn für die Prüfung zum Rettungshund und er entspricht voll meinen Erwartungen.“ (CRAZYBOY)

Fazit – Maulkörbe für die notwendige Sicherheit

Als Hundehalter bist du für die Sicherheit deines Tieres verantwortlich – sowohl für seine eigene Sicherheit, aber auch die Sicherheit von anderen Menschen und Tieren. Aus diesem Grund werden von vielen Bundesländern und Gemeinden spezielle Regelungen für Listenhunde und andere, potenziell gefährliche Hunde getroffen. Um sich daran zu halten, ist oftmals ein Maulkorb Pflicht. Zu den wichtigsten Kriterien beim Kauf gehören die Passgenauigkeit, damit dein Hund auf keinen Fall eingeschränkt ist. Es ist wichtig, dass dein Tier trotz Maulkorb trinken und auch hecheln kann, auch ein paar Leckerlis sollten mit einem Maulkorb kein Problem sein.

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