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Hundefahrradkorb: den Hund sicher auf dem Fahrrad transportieren

Hundefahrradkorb Mit einem Hundefahrradkorb kannst du deinen Liebling bequem und sicher auf dem Fahrrad mitnehmen – wahlweise in einem Korb auf dem Gepäckträger oder direkt am Lenker. Natürlich ist dieses Utensil nicht für große Hunde geeignet und auch die Sicherheit (in Form von Netzen oder Gittern) muss beim Fahren immer gewährleistet sein. Wir verraten dir, welche Kaufkriterien bei der Anschaffung eines Hundefahrradkorbs wichtig sind und wie du das passende Modell für deinen kleinen Hund ausfindig machst.
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  • Hund kann sicher und bequem auf dem Fahrrad mitfahren
  • Anbringung vorne oder hinten möglich
  • nur für kleine Hunde geeignet
  • je nach Korbgröße kann der Hund auch liegen und schlafen
  • Extra-Schutz durch Netze oder Gitter

Hundefahrradkörbe Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Kaufkriterien, Belastbarkeit, Erfahrungen, Top 3

Kleiner Hund in HundefahrradkorbWer einen großen Hund besitzt und gerne Fahrrad fährt, hat seinem Tier vielleicht schon beigebracht, brav an der Leine zu laufen, während Herrchen oder Frauchen ins Pedal tritt. Bei einem kleinen Hund ist es dagegen meistens zu gefährlich, den Hund an der Leine neben dem Fahrrad laufen zu lassen. Doch wie transportierst du deinen Hund trotzdem? Nicht immer kommt ein großer Hundeanhänger infrage, der einiges kostet, viel Platz wegnimmt und auch im Straßenverkehr etwas unhandlicher ist.

Die Antwort ist ein Hundefahrradkorb. Sicherlich kennst du noch die Einkaufskörbe von früher, die auf dem Fahrrad (vorne oder hinten) befestigt wurden, um die Einkäufe zu transportieren. Nun stell dir vor, dass es genau solche Körbe speziell für kleine Hunde gibt, um sie im Straßenverkehr sanft und sicher zu transportieren.

Natürlich ist ein Hundefahrradkorb nicht mit einem klassischen Einkaufskorb zu vergleichen, denn die Modelle für den Hund weisen ein spezielles Material auf und sind wahlweise auch mit Netz oder Gitter versehen, um eine hohe Sicherheit zu gewährleisten. Auch bei der Befestigung muss auf einiges mehr geachtet werden und selbst eine Leine ist meistens bei einer Hundefahrradtasche mit von der Partie, um den Hund noch zusätzlich abzusichern.

Vor- und Nachteile eines Hundefahrradkorbs – einfache Handhabung und sicherer Transport

VorteileNachteile
  • einfach zu handhaben
  • für kleine Hunde geeignet
  • Befestigung am Lenker oder auf dem Gepäckträger möglich
  • mit Schutz-Gitter bzw. Netz
  • auch das Liegen und Schlafen ist im Korb möglich
  • verschiedene Materialien im Angebot
  • sichere Befestigung
  • meistens mit zusätzlicher Kurzleine
  • Hundefahrradkörbe nur bis zu einem Maximalgewicht belastbar, abhängig des konkreten Modells

Kaufkriterien eines Hundefahrradkorbs – vor allem die Sicherheit muss gewährleistet sein

Normalerweise geht es bei Produkten für den Hund oft vor allem um die korrekte Größe. Natürlich ist auch das bei einem Fahrradkorb sehr wichtig, doch noch wichtiger sind vor allem die Sicherheitsaspekte. Der Hund muss unbedingt sicher befestigt werden und ebenso sicher im Korb sitzen bzw. liegen können. Was hierbei zu beachten ist, liest du nachfolgend.

KriteriumHinweise
GrößeIm ersten Schritt solltest du einen Hundefahrradkorb auswählen, der für die Größe deines Hundes geeignet ist. Generell sind die Körbe für kleine Hunde konzipiert, aber auch zwischen kleinen Hunden gibt es einige Unterschiede. Du solltest die Maße deines Hundes kennen und mit den Maßen des gewählten Produktes vergleichen. Fakt ist, dass der Hund grundlegend in den Korb passen muss und sich bequem hinsetzen kann. Im Sitzen sollte es für deinen Hund möglich sein, aus dem Korb herausgucken zu können, um etwas von der Umgebung mitzubekommen – das reduziert auch die mögliche Angst, auf dem Fahrrad mitzufahren.Wenn du einen sehr kleinen Hund hast, dann solltest du den Korb dennoch lieber etwas größer kaufen, sodass sich dein Liebling auch hinlegen kann. Natürlich ist es für kurze Strecken in Ordnung, wenn der Hund nur sitzt und aus dem Korb schaut, aber gerade bei längeren Strecken ist eine Verschnaufpause vom Sitzen auch nicht verkehrt. So kann sich dein Hund jederzeit hinlegen und eine Runde schlafen und sich vom regelmäßigen Wackeln des Fahrrads einlullen lassen.
GewichtJe nach Modell und Hersteller werden verschiedene Maximalgewichte angegeben, bis zu denen ein Hundekorb höchstens belastbar ist. Diese Gewichtsangaben aus dem Shop sollten unbedingt beachtet werden, da die Sicherheit sonst nicht gewährleistet werden kann. Natürlich reißt das Material nicht gleich, nur, weil dein Hund ein Kilo mehr wiegt. Es könnte aber sein, dass die Befestigung bei zu hohem Gewicht (für das die Befestigung nicht ausgelegt ist), nicht mehr so gut greift oder gar kaputtgeht. Das solltest du also keinesfalls riskieren!
MaterialDie meisten Hundefahrradkörbe werden in den folgenden Materialien angeboten, die jeweils verschiedene Vor- und Nachteile aufweisen.
  • Kunststoff: Suchst du einen Korb, der sehr robust ist und sich gleichzeitig leicht pflegen lässt? Dann ist Kunststoff ideal. Vielleicht sind das nicht gerade die schicksten Körbe, aber zumindest sehr preiswert und widerstandsfähig.
  • Stoff: Wenn der Hundefahrradkorb für deinen Vierbeiner besonders bequem sein soll, dann ist Stoff eine gute Wahl. Dieses Material lässt sich außerdem leicht verstauen und ist oftmals sogar mit praktischen Fächern versehen. Die Stabilität ist natürlich nicht mit dem harten Kunststoff zu vergleichen, aber dennoch sind auch Stoff-Fahrradkörbe sehr sicher und können bedenkenlos gewählt werden.
  • Weide: Als drittes Material ist auch Weide sehr beliebt, da es sehr robust ist und vor allem schick und naturbelassen aussieht. Leider gibt es immer mal wieder Körbe, bei denen die Enden der Weide herausstehen – hierbei besteht eine akute Verletzungsgefahr für das Tier, daher können wir das Material nur empfehlen, wenn herausstehende Enden wirklich ausgeschlossen sind.
SicherheitDie Sicherheit ist bei einem Hundefahrradkorb das A und O. Natürlich soll dein Hund auch bequem sitzen, aber die Sicherheit ist noch mal deutlich wichtiger, denn ohne sie geht schließlich gar nichts.Du hast die Wahl, den Hundefahrradkorb offen oder geschlossen zu nutzen, da meistens zum Korb auch ein Schutzgitter oder Schutznetz geliefert wird. Wenn der Korb trotzdem offen ist, solltest du eine Kurzleine verwenden, um den Hund dennoch mit einem Karabiner an der Box zu befestigen (meistens ist eine Kurzleine schon im Lieferumfang enthalten).

Wer einen besonders agilen Hund sein Eigen nennt oder „dem Braten nicht traut“, der kann das Netz oder Gitter des Korbs nutzen. So wird gewährleistet, dass der Hund auf keinen Fall aus dem Korb springen kann.

Sehr wichtig: Achte darauf, wie groß die Abstände im Netz oder Gitter sind. Diese dürfen keinesfalls zu groß sein, weil sonst bei einem kleinen Hund der Kopf durchpassen könnte, was wiederum ein erhebliches Sicherheitsrisiko wäre. Meistens sind die Netze eines Korbs generell eher engmaschig gehalten, was auch unserer persönlichen Empfehlung entspricht. So wird nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch Fliegen, Bienen etc. werden beim Fahren abgehalten. Natürlich hätte der Hund bei einem Gitter eine bessere Sicht, doch in diesem Punkt geht die Sicherheit unserer Meinung nach vor.

Bei der Sicherheit ist es übrigens auch wichtig, was für einen Gepäckträger du besitzt. Wenn es sich um einen Standard-Gepäckträger handelt, können die meisten Körbe sicher befestigt werden. Ist der Gepäckträger dagegen deutlich schmaler, brauchst du möglicherweise noch einen Zusatzartikel zur sicheren Befestigung. Dies ist jedoch bei den einzelnen Produkten in jedem Fall separat angegeben.

ExtrasHundekörbe bieten je nach Produkt sogar noch ein paar Extras, um den Transport für den Vierbeiner so „angenehm“ wie möglich zu gestalten. Natürlich brauchst du eventuell nicht alle Extras, aber sie sind definitiv nicht verkehrt.
  • Regenschutz
  • Windschutz
  • Kissen (waschbar)

Belastbarkeit eines Hundefahrradkorbs – auf das Gewicht des Hundes achten

Wenn du den Hundefahrradkorb am Lenker anbringen möchtest, dann sollte dein Hund nicht schwerer als 10 kg sein. Ansonsten ist es besser (bzw. auch nur so möglich), den Hund in einem Gepäckträger-Korb zu transportieren. Zu beachten ist allerdings, dass jeder Hersteller eine andere maximale Belastbarkeit für das eigene Produkt angibt. So kann ein Hundefahrradkorb nur bis zu 5 kg und der nächste Korb bis zu 10 oder 12 kg aushalten.

Maximale Belastbarkeit des KorbsGeeignet für …Geeignete Anbringung
bis 3,5 kgz.B. Chihuahua, Yorkshire Terrier, MalteserLenker
bis 5 kgz.B. PekingeseLenker
bis 6 kgz.B. Norfolk Terrier, Toy Pudel, PapillonLenker
bis 7 kgz.B. Jack Russel Terrier, Havaneser, Shi TzuLenker
bis 10 kgz.B. Dackel, Zwergpinscher, MopsGepäckträger oder Lenker (je nach Größe und Gewicht des Tieres)
bis 16 kgz.B. Französische BulldoggeGepäckträger

Transport am Lenkrad oder auf dem Gepäckträger besser?

Da du bei einem Hundekorb für das Fahrrad zwei Möglichkeiten hast, ihn zu befestigen, musst du dich vorher natürlich auch entscheiden, welche Variante für dich bzw. euch besser geeignet ist. Wir möchten dir die Entscheidung ein wenig erleichtern.

GepäckträgerGepäckträger
Vorteile
  • bessere Aussicht
  • Hund ist immer im Blick
  • Hund kann auch dich immer sehen
  • vor allem für etwas schwerere Hunde (meist bis ca. 20 kg)
  • kein verändertes Lenkverhalten
  • sehr sicher
  • etwas komfortabler
Nachteile
  • nur bis ca. 10 kg Gewicht möglich
  • keine gute Aussicht für den Hund nach vorne
  • du hast den Hund nicht im Blick

Die Trockenübung vor dem ersten Einsatz

Fahrradtour mit Hund im FahrradkorbEhe du bzw. ihr den Hundefahrradkorb zum ersten Mal in der Natur einsetzt, solltet ihr sichergehen, dass die Tasche oder der Korb auch vom Vierbeiner angenommen wird. Für dich mag das nichts Ungewöhnliches sein, aber für deinen kleinen Liebling kann eine Fahrradtour hoch oben auf dem Fahrrad schon etwas beängstigend sein. Du solltest also den Einstieg in den Korb (falls du ihn selbst einsteigen lässt und den Korb danach erst befestigst) und das Sitzen in der Fahrradtasche erst ein wenig „üben“. Gib deinem Tier die Zeit, die es braucht, um sich an die neuen Gerüche, den möglichen Platz und das generelle Sitzgefühl zu gewöhnen.

Wenn es erst einmal hoch hinausgeht, wird dein Hund garantiert etwas aufgeregt sein. Sollte es vorher schon einmal oder besser mehrmals in der Tasche gesessen haben, ist es für ihn etwas einfacher und er kann sich schneller entspannen.

Unser Tipp: Auch du solltest dich mit dem System vertraut machen, damit du immer weißt, wie der Korb oder die Tasche zu befestigen ist und die Leine, die deinen Hund zusätzlich sichert, anbringen kannst. Die erste Fahrt mit dem Tier kannst du zwar nicht üben, wenn zusätzliches Gewicht am Lenker für ein anderes Fahrgefühl sorgt, aber immerhin könnt ihr euch langsam herantasten. Probiere es erst mal mit kleinen und dir bekannten Strecken, die noch dazu über breite Wege verfügen (am besten ein wenig genutzter Wanderweg z.B.).

Wenn ihr euch zusammen auf dem Fahrrad sicherer fühlt und sich auch dein kleiner Liebling in seinem neuen Zufluchtsort wohlfühlt, steht einer längeren Fahrradtour nichts im Weg.

Die bekanntesten Hersteller von Hundefahrradkörben – KLICKfix, Karlie und TRIXIE

HerstellerHinweise
KLICKfix Logo
  • Hinter der Marke KLICKfix steckt die RIXEN & Kaul GmbH aus Solingen, die auf die Anbringung von Zubehör für das Fahrrad spezialisiert ist. Dabei werden nicht nur Hundekörbe mit dem beliebten Schnellbefestigungssystem KLICKfix angeboten.
Karlie Logo
  • Karlie bezeichnet sich selbst als Partner für den Zoofachhandel und weist bereits mehr als 40 Jahre Erfahrung auf. Mittlerweile ist das Sortiment auf über 8.000 ausgewählte Artikel angewachsen, die weltweit in 70 Länder exportiert werden.
TRIXIE Logo
  • Seit mehr als 40 Jahren fokussiert sich auch die Firma TRIXIE auf Heimtier-Produkte und ist in Europa Marktführer, wenn es um Heimtierzubehör geht.

Kleiner Tipp: Es gibt natürlich noch weitaus mehr Hersteller, die qualitativ hochwertige Hundefahrradkörbe im Angebot haben. Der Hundefahrradkorb Tigana ist z.B. sehr beliebt, allerdings möchten wir an dieser Stelle bewusst keine Weidenkörbe empfehlen. Auch der Aumüller Hunde Fahrradkorb ist bei den Käufern oft gefragt, aber auch dieser besteht aus Korb und Gitter – sicherlich auch eine gute Wahl, aber für uns sind die anderen, vorgestellten Marken und Produkte noch empfehlenswerter.

Die 3 beliebtesten Hundefahrradkörbe – vor allem KLICKfix überzeugt die Hundehalter

KLICKfix Doggy Hundefahrradkorb von Rixen und Kaul bis 7 kg

(225 Rezensionen)
KLICKfix Doggy Hundefahrradkorb von Rixen und Kaul bis 7 kg

Besonderheiten

  • bis zu 7 kg belastbar
  • 24 Liter Volumen
  • Abdeckung vollständig abnehmbar
  • inkl. Wind- und Regenschutz sowie Reflektor
  • inkl. Kissen, Leine, Fronttasche und Netzfächer
  • ohne KLICKfix Adapter
  • sehr pflegeleichtes Material
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inkl 19% MwSt

TRIXIE Front-Box de Luxe Hundefahrradkorb bis 7 kg

(162 Rezensionen)
TRIXIE Front-Box de Luxe Hundefahrradkorb bis 7 kg

Besonderheiten

  • bis zu 7 kg belastbar
  • strapazierfähiges und pflegeleichtes Nylon-Material
  • mit Kurzleine
  • gepolsterter Rand und versteifter Rahmen
  • zusätzliche Tasche und Flaschenhalter
  • mit Schulterriemen (stufenlos verstellbar) und Reflektoren
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Karlie Hundefahrradkorb bis 7 kg

(37 Rezensionen)
Karlie Hundefahrradkorb bis 7 kg

Besonderheiten

  • bis zu 7 kg belastbar
  • mit vier zusätzlichen Taschen
  • Boden verstärkt
  • mit Halsband-Arretierung
  • ohne KLICKfix-Adapter
  • strapazierfähiges und pflegeleichtes Nylon-Material
  • mit Netzeinsatz (Reißverschluss)
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Weiterführende Produkte – KLICKfix-Adapter für eine leichte Befestigung

Einige Fahrradkörbe für den Hund werden ohne passenden Adapter geliefert, um ihn am Lenker zu befestigen. Oftmals kommt hierbei der patentierte KLICKfix-Adapter zum Einsatz. Diesen kannst du dir ganz einfach extra bestellen, um den Korb am Lenker zu befestigen.

ProduktHinweise
KLICKfix-Adapter
Hundeanhänger
  • Wenn du keinen kleinen Hund besitzt, den du ganz einfach in einem Korb am Lenker oder auf dem Gepäckträger transportieren kannst, dann ist vielleicht ein Hundeanhänger eher etwas für dich. Hier sind auch größere und schwererer Hunde kein Problem und können (beispielsweise bei älteren oder kranken Hunden) auch lange Strecken problemlos „mitmachen“.
Transporttasche
  • Nicht fürs Fahrrad, aber zum normalen Transportieren, gibt es auch ganz einfache Hundetaschen. Diese Taschen ähneln den Sporttaschen, wie wir sind kennen, sind aber für kleine bis mittelgroße Hunde konzipiert. Auch hier ist es wichtig, auf das maximale Gewicht zu achten und sich darüber im Klaren zu sein, dass du den Hund bzw. sein Gewicht eigenständig tragen musst. Für kurze Strecken ist das aber eine ideale Lösung, um z.B. zum Tierarzt zu gelangen.

Kundenmeinungen – Stabilität und Sicherheit als oberste Priorität

Junge Frau mit HundefahrradkorbWer seinen Hund auf dem Fahrrad transportiert – sei es am Lenker oder auf dem Gepäckträger – dem sind vor allem Stabilität und Sicherheit wichtig. Dabei kommt es weniger auf das Design der Tasche oder des Korbs an, wenn der Rest passt. Die hier vorgestellten Produkte überzeugen vor allem in den wichtigsten Kriterien und können noch dazu ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und vor allem eine gute Qualität aufweisen, wie auch die nachfolgenden Auszüge aus den Kundenmeinungen bestätigen.

  • Der Korb ist hochwertig und gut durchdacht, für mich der beste Korb, den ich finden konnte. Er trägt problemlos meinen Zwergpinscher mit 6,5 kg + Schlüssel, Trinkflasche und Leinen. (KLICKfix)
  • Ich kann dieses Produkt nur empfehlen, auch, wenn es natürlich seinen Preis hat. […] Der Korb ist schön hoch, sodass der Hund bequem reinpasst. […] Die Regenhaube ist super! Das Reflektorband ist super. Er wirkt sehr stabil und man kann den Hund gut beobachten. (KLICKfix)
  • Die Box ist wertig verarbeitet und sehr robust. Auch die vorhandenen seitlichen Taschen sind ausreichend für den alltäglichen Gebrauch. So kann man einen Wasserspender unterbringen, wie auch Leckerlies oder die mitgeführte Leine. Also top. (TRIXIE)
  • Super klasse und dickes Danke von unseren Vierbeinern. Wir haben Chihuahuas und sie sitzen sicher, gepolstert und angeschnallt und lassen sich die Brise um die Nase wedeln. Nur zu empfehlen. Die doppelte Halterung ist auch super. (TRIXIE)
  • Ich kann diesen Korb jedem empfehlen. Ich habe 2 Hunde und habe mir echt meine Gedanken gemacht, ob der Korb wirklich die versprochenen 7 Kilo aushält. Meine beiden wiegen zusammen 7 Kilo und der Korb hält wirklich, was er verspricht, es ist sogar so viel Platz, dass beide sich bequem legen können. Nun fahren beide Wauzis jeden Tag mit mir auf Arbeit und sie fühlen sich pudelwohl. (Karlie)
  • Sehr stabil, mein 7 Kilo schwerer Hund passt gut hinein und der Korb ist so hoch, dass er nicht herausspringen kann, wenn er an die eingebaute Leine angehängt ist. Die Befestigung ging auch schnell. (Karlie)

Fazit – bei einem Hundefahrradkorb ist die Sicherheit das oberste Gebot

Wenn du eine Fahrradtour mit deinem Vierbeiner unternehmen möchtest, hast du die Qual der Wahl. Bei einem großen Hund lässt du ihn vermutlich neben dem Fahrrad laufen. Doch was ist mit kleinen Hunden? Für sie wäre es ganz schön gefährlich, neben dem riesigen Fahrrad zu laufen. Besser aufgehoben sind sie in einem Hundefahrradkorb, der ausreichend Platz und noch dazu eine gute Aussicht bietet.

Wichtig ist bei dem Fahrradkorb für den Hund aber vor allem die Sicherheit. Käufer sollten daher dringend auf die maximale Gewichtsangabe des Herstellers achten, da nur so gewährleistet sein kann, dass die Befestigung auch hält. Beachte außerdem die generelle Größe des Fahrradkorbs, da dein Hund im Bestfall nicht nur sitzen, sondern auch bequem liegen sollte, wenn er sich etwas ausruhen möchte.

Kleine Extras, wie eine integrierte Leine, ein Gitter bzw. ein Netz und Taschen, gehören ebenfalls mittlerweile zum Standard dazu. Alles in allem sind Fahrradkörbe für den Hund die ideale Anschaffung für alle Hundehalter, die ihren kleinen Hund mit auf eine Fahrradtour nehmen wollen – sicher, bequem und immer im Blick.

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